Stuck-Brüder werden Deutscher GT Meister und Zweiter im ADAC GT Masters
04.10.2011
![]() | ![]() |
Mit ihrem zweiten Rang im ersten Rennen und einem unglücklichen fünften Platz am Sonntag sicherten sie sich im Euromaster Lamborghini Gallardo zudem Rang zwei im ADAC GT Masters sowie ihrer Mannschaft Reiter Engineering die Teammeisterschaft.
Das erste Rennen am Samstag nahm Ferdinand Stuck vom dritten Startrang aus in Angriff. Allerdings fiel er in der ersten Runde auf den vierten Rang zurück. Auf dieser Position übergab er den Euromaster Lamborghini Gallardo an seinen Bruder Johannes, der nach einem schnellen Boxenstopp durch die Crew von Reiter Engineering als Drittplatzierter auf die Strecke zurückkehrte. Nachdem dem vor ihm fahrenden Daniel Keilwitz ein Hinterreifen geplatzt war, rückte Johannes im Rennverlauf auf die zweite Position vor. Dieses gute Ergebnis genügte allerdings nicht, um die Titelchance im ADAC GT Masters zu erhalten, denn Alexandros Margaritis und Dino Lunardi gewannen das Rennen und damit auch die Meisterschaft.
Am Sonntag startete Johannes von der zweiten Position und übernahm nach einem harten Zweikampf die Führung von Margaritis. Der Deutsch-Grieche versuchte zwar, ihn unter Druck zu setzen, doch Johannes behielt die Nerven und Rang eins. In der 18. Runde kamen beide Fahrzeuge gleichzeitig in die Box. Wieder arbeitete die Crew fehlerfrei, und Ferdinand fuhr in Führung liegend wieder auf die Strecke. Runde um Runde baute er den Vorsprung auf die Konkurrenz aus, den scheinbar sicheren Sieg vor Augen. Doch wenige Kurven vor dem Ziel ging dem Euromaster Lamborghini Gallardo plötzlich das Benzin aus. Ferdinand rettete sich noch als Fünfter über die Ziellinie und sicherte damit den Sieg in der Deutschen GT Meisterschaft.
Ferdinand Stuck: „Wir fahren mit einem lachenden und einem weinenden Auge vom Hockenheimring weg. Wir haben eigentlich alles erreicht und ich denke, alle haben gesehen, dass der Sieg am Sonntag eigentlich der unsere war. Ich hoffe, dass ich so etwas nicht mehr so schnell erleben muss. Aber wir hatten eine geniale Saison und so hält sich die Enttäuschung in Grenzen. Herzlichen Glückwunsch an Alexandros und Dino zu Meistertitel.“
Johannes Stuck: „Der Sonntag war schon sehr enttäuschend. Wir hatten den Sieg mehr als verdient. Auf der anderen Seite haben wir in dieser Saison sehr viel erreicht. Ferdinand und ich konnten uns Rang zwei sichern, dazu noch den Gesamtsieg in der Deutschen GT Meisterschaft. Zusammen mit Reiter Engineering holten wir auch noch den Sieg in der Teamwertung.“
Das erste Rennen am Samstag nahm Ferdinand Stuck vom dritten Startrang aus in Angriff. Allerdings fiel er in der ersten Runde auf den vierten Rang zurück. Auf dieser Position übergab er den Euromaster Lamborghini Gallardo an seinen Bruder Johannes, der nach einem schnellen Boxenstopp durch die Crew von Reiter Engineering als Drittplatzierter auf die Strecke zurückkehrte. Nachdem dem vor ihm fahrenden Daniel Keilwitz ein Hinterreifen geplatzt war, rückte Johannes im Rennverlauf auf die zweite Position vor. Dieses gute Ergebnis genügte allerdings nicht, um die Titelchance im ADAC GT Masters zu erhalten, denn Alexandros Margaritis und Dino Lunardi gewannen das Rennen und damit auch die Meisterschaft.
Am Sonntag startete Johannes von der zweiten Position und übernahm nach einem harten Zweikampf die Führung von Margaritis. Der Deutsch-Grieche versuchte zwar, ihn unter Druck zu setzen, doch Johannes behielt die Nerven und Rang eins. In der 18. Runde kamen beide Fahrzeuge gleichzeitig in die Box. Wieder arbeitete die Crew fehlerfrei, und Ferdinand fuhr in Führung liegend wieder auf die Strecke. Runde um Runde baute er den Vorsprung auf die Konkurrenz aus, den scheinbar sicheren Sieg vor Augen. Doch wenige Kurven vor dem Ziel ging dem Euromaster Lamborghini Gallardo plötzlich das Benzin aus. Ferdinand rettete sich noch als Fünfter über die Ziellinie und sicherte damit den Sieg in der Deutschen GT Meisterschaft.
Ferdinand Stuck: „Wir fahren mit einem lachenden und einem weinenden Auge vom Hockenheimring weg. Wir haben eigentlich alles erreicht und ich denke, alle haben gesehen, dass der Sieg am Sonntag eigentlich der unsere war. Ich hoffe, dass ich so etwas nicht mehr so schnell erleben muss. Aber wir hatten eine geniale Saison und so hält sich die Enttäuschung in Grenzen. Herzlichen Glückwunsch an Alexandros und Dino zu Meistertitel.“
Johannes Stuck: „Der Sonntag war schon sehr enttäuschend. Wir hatten den Sieg mehr als verdient. Auf der anderen Seite haben wir in dieser Saison sehr viel erreicht. Ferdinand und ich konnten uns Rang zwei sichern, dazu noch den Gesamtsieg in der Deutschen GT Meisterschaft. Zusammen mit Reiter Engineering holten wir auch noch den Sieg in der Teamwertung.“



























